{"id":1602,"date":"2010-07-19T10:34:42","date_gmt":"2010-07-19T08:34:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.e-business-unternehmensberatung.com\/blog\/?p=1602"},"modified":"2010-07-19T10:34:42","modified_gmt":"2010-07-19T08:34:42","slug":"businessplan-erstellen-ueber-den-un-sinn-businessplaene-schreiben-zu-muessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.e-business-unternehmensberatung.com\/blog\/businessplan-erstellen-ueber-den-un-sinn-businessplaene-schreiben-zu-muessen\/","title":{"rendered":"Businessplan erstellen ? &#8211; \u00dcber den Un-Sinn Businesspl\u00e4ne schreiben zu m\u00fcssen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_1640\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.e-business-unternehmensberatung.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/Businessplan-erstellen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1640\" class=\"size-medium wp-image-1640\" title=\"Businessplan erstellen\" src=\"https:\/\/www.e-business-unternehmensberatung.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/Businessplan-erstellen-300x232.jpg\" alt=\"Businesspl\u00e4ne schreiben\" width=\"300\" height=\"232\" srcset=\"https:\/\/www.e-business-unternehmensberatung.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/Businessplan-erstellen-300x232.jpg 300w, https:\/\/www.e-business-unternehmensberatung.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/Businessplan-erstellen.jpg 394w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1640\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Gina Sanders - Fotolia.com<\/p><\/div>\n<p>Ein erfolgreicher Unternehmer hat einen guten Businessplan. Zumindest ist dies die Logik von Banken, die Businesspl\u00e4ne als absolut notwendige Voraussetzung sehen, um zum Beispiel mit einem Existenzgr\u00fcnder \u00fcber die Finanzierung seines Unternehmens zu sprechen. Der klassische Businessplan enth\u00e4lt neben dem Konzept des Unternehmens auch die erwarteten Zahlen an Umsatz, Kosten und Gewinn auf Basis einer angenommenen Entwicklung vor dem Hintergrund von Wettbewerbszahlen, Branchenstatisitiken usw.<\/p>\n<p>Und genau hier f\u00e4ngt der Punkt an, wo man \u00fcber den Sinn oder Unsinn eines Businessplan ernsthaft nachdenken muss. Die Idee Absatz organisieren und planen zu m\u00fcssen um erfolgreich sein zu k\u00f6nnen stammt aus einer Zeit des Mangels, in dem in den meisten M\u00e4rkten ein reiner Verk\u00e4ufermarkt existierte. Vor hundert Jahren, als zum Beispiel Autos zunehmend nachgefragt wurden, war es von besonderer Bedeutung diese stetig gr\u00f6\u00dfer werdende Nachfrage effizient zu bedienen. Also entwickelte man Pl\u00e4ne um ein vom Unternehmer definiertes Ziel, das die Frage des Verkaufes nur wenig ber\u00fccksichtigen mu\u00dfte, zu erreichen. Es war eher eine Frage der Kapitalbeschaffung und der Personalentwicklung ob Ziele erreicht werden konnten oder nicht. Aus dieser Zeit hat sich bis heute die Idee der Steuerbarkeit und planm\u00e4\u00dfigen Entwicklung von Unternehmen gehalten. Nur sind diese Vorstellungen heute in Zeiten ges\u00e4ttigter M\u00e4rkte, aufgekl\u00e4rter Konsumenten, Globalisierung, Terroranschl\u00e4gen oder Aschewolkenvon Vulkanen, die den Flugverkehr zum erliegen bringen, eine Illusion. Ungeachtet dessen wird in den Unternehmen weitergeplant und Banken verlangen stoisch Zahlen im Businessplan, die offenkundig nur eine reine Fiktion sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wer heute erfolgreich sein will mu\u00df hochflexibel reagieren k\u00f6nnen um sich auf schnell ver\u00e4nderte Bedingungen einstellen zu k\u00f6nnen. Das ist das Gegenteil vom Plan oder eines festgelegten Budgets, mit dem versucht wird in einer definierten Zukunftsspanne mit bestimmten Ma\u00dfnahmen ein Ziel zu erreichen. Auch in der Politik gibt es zahllose Beispiele daf\u00fcr, das Pl\u00e4ne regelm\u00e4\u00dfig nicht funktionieren. Die Bundesregierung plant seit Jahren, wie der Schuldenabbau angegangen werden soll und dann kommt zum Beispiel ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu den Regelleistungen f\u00fcr Kinder, h\u00f6here Arbeitslosenzahlen oder eine Finanzkrise und Griechenlandkrise etc. dazwischen. Die Folge: Alle Vorhersagen m\u00fcssen wieder an die tats\u00e4chlichen Fakten angepasst werden. In Unternehmen ist dies nicht anders. Es gibt so viele Einflussfaktoren auf die Sie keinen Einfluss haben, das jede Planung eher einer Weissagung einer mit hellseherischen Qualit\u00e4ten ausgestatteten Person entspricht, als effektiv einen Beitrag zum Erfolg zu leisten. Es gen\u00fcgt wenn sich ein Wechselkurs \u00e4ndert, Rohstoffpreise oder Gesetze irgendwo auf der Welt ver\u00e4ndert werden und schon stimmen die Vorhersagen nicht mehr. Dies ist einerseits frustrierend und andererseits wird gerne nach einem Schuldigen gesucht, um die eigenen unpassenden Vorhersagen wieder relativieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wer trotz dieser Tatsachen meint mit Businesspl\u00e4nen die Zukunft vorhersagen zu m\u00fcssen hat ergo keine Ahnung vom Markt und wie Leistung entsteht. Ein Businessplan ist eher ein Ausdruck von W\u00fcnschen und Hoffnungen und ansonsten schlicht und ergreifend von der Realit\u00e4t entkoppelt. Fakt ist: Unternehmen brauchen keinen Businessplan oder ein festgelegtes Budget. Nicht heute und auch nicht morgen. Planung frisst wertvolle Ressourcen an Zeit und damit Geld ohne einen deutlichen Mehrwert zu schaffen. Entweder sind Projekte so trivial das Sie keine Planung brauchen oder so komplex, das Planung nicht funktioniert. Wenn Manager im Schnitt 30 % ihrer Arbeitszeit in Planung und Abweichungskontrolle investieren ist dies Grund genug um \u00fcber den Sinn und Unsinn von Businesspl\u00e4nen nachzudenken.<\/p>\n<p>Da die Planung und Kontrolle von Erfolg eine &#8222;hoheitliche Aufgabe&#8220; des Managements ist und sogar viele Verg\u00fctungsmodelle auf Basis der Erreichung von Planzahlen genutzt werden, ist die Abkehr von der Planung f\u00fcr viele Unternehmen ein Problem. Was macht der Manager, wenn er pl\u00f6tzlich dieser &#8222;wichtigen&#8220; Aufgabe beraubt ist und damit gef\u00fchlt einen Macht- und Kontrollverlust erleidet? In vielen Unternehmen herscht eine Kultur des Misstrauens indem davon ausgegangen wird, das Mitarbeiter nicht leistungswillig sind und man ihnen in folge dessen\u00a0 nicht trauen kann. Wie erkl\u00e4re ich den Mitarbeitern was Sie in welcher Quantit\u00e4t und Qualit\u00e4t in einem bestimmten Zeitraum erreichen m\u00fcssen, damit die Vorgesetzten bzw. Inhaber des Unternehmens zufrieden sind? Die Antwort ist simpel: Delegieren Sie Verantwortung. Seien Sie sich bewusst, das die Mitarbeiter eine kollektive Intelligenz und Verantwortung haben, die die L\u00f6sung von Problemen und die Entwicklung einer Erfolgskultur in ihrem Unternehmen erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Intelligent denkende und zur Verantwortlichkeit f\u00e4hige Menschen, die flexibel auf Anforderungen von au\u00dfen insbesondere von Kunden reagieren, sind das Fundament dieses Erfolges. Wenn man Ihnen die Freiheit dazu gibt!<\/p>\n<p>Zielsetzungen sollten entsprechend relativ sein. So ist der gelebte Konkurrenzgedanke eine klare Motivation und Definition des gew\u00fcnschten Erfolges. Besser zu sein als der Wettbewerber oder auch eine hauseigene Abteilung ist hier eine verst\u00e4ndliche, nachvollziehbare und gleicherma\u00dfen faire Zielsetzung. Ein Rennfahrer wird im Regen deutlich schlechtere Rundenzeiten fahren als auf trockener Fahrbahn. Eine konkrete Zeitvorgabe, die das Wetter als unkalkulierbare Einflussgr\u00f6\u00dfe ignoriert, ist demnach sinnlos. Es reicht aus, wenn man egal bei welchen Rahmenbedingungen auch immer als Erster vor dem Wettbewerb durchs Ziel f\u00e4hrt. Selbst wenn das Gesamtergebnis formal unter dem Ergebnis des Vorjahres l\u00e4ge, w\u00e4re dies immer noch eine gro\u00dfartige und anerkennenswerte Leistung.<\/p>\n<p>Wenn eine Filiale nicht gut l\u00e4uft, sollte dies den Mitarbeitern anhand von Vergleichszahlen zu anderen Filialen bewusst gemacht werden. Die L\u00f6sung des Problems liegt aber letztendlich bei den Mitarbeitern vor Ort, wenn von ansonsten vergleichbaren Bedingungen ausgegangen werden kann. Die Mitarbeiter sollen und m\u00fcssen mitreden, wie Sie zum Erfolg des Unternehmens beitragen k\u00f6nnen. So entwickeln sich Mitarbeiter zu Unternehmern im Unternehmen. Wichtig ist das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Kultur und die Ziele des Unternehmens bei den Mitarbeitern. Wer sind wir und was wollen wir sein? Die Identifizierung von Mitarbeitern mit diesem Wir-Gef\u00fchl schafft die Bereitschaft und F\u00e4higkeit auch ohne Managementdiktat etwaige St\u00f6rfaktoren zu erkennen und entsprechend mit den Kollegen entgegen zu wirken. So entsteht in gewisser Hinsicht auch eine Art Gruppenzwang im positiven Sinne. Mitarbeiter deren Leistungsbereitschaft oder Identifizierung mit der Unternehmenskultur nicht vorhanden ist, werden so automatisch erkannt und k\u00f6nnen in einem anderen Umfeld m\u00f6glicherweise mehr bewirken.<\/p>\n<p>Der Verzicht auf Businesspl\u00e4ne oder festgelegten Budgets bedeutet aber nicht, das man sich nicht vorbereiten soll. Dies ist ein deutlicher Unterschied. Sich auf alle m\u00f6glichen Einfl\u00fcsse vorzubereiten ist Teil eines guten Unternehmenskonzeptes. Was kann ich tun, wenn sich wesentliche Faktoren f\u00fcr mein Gesch\u00e4ft \u00e4ndern bzw. welche Ma\u00dfnahmen habe ich schon heute getroffen, damit bedrohliche Situationen f\u00fcr das Unternehmen garnicht erst eintreten. Ein gutes Unternehmenskonzept schafft z.B. weitreichenden Schutz vor Nachahmern oder bietet ein H\u00f6chstma\u00df an Flexibilit\u00e4t, wenn sich Rahmenbedingungen ver\u00e4ndern. So k\u00f6nnen eine Vielzahl von Unternehmensaufgaben an spezialisierte Dienstleister ausgelagert werden. Wozu ein eigenes und kostentr\u00e4chtiges Lager f\u00fchren, wenn doch zum Beispiel weite Teile der Logistik von modernen Fullfillment-Dienstleistern in nahezu jeder beliebigen Gr\u00f6\u00dfenordnung erledigt werden k\u00f6nnen. Die Verdoppelung oder Halbierung von Lagerbest\u00e4nden bzw. Verk\u00e4ufen ist so kaum ein Problem. Und die Qualit\u00e4t bleibt f\u00fcr die Kunden des Unternehmens immer auf einem hohen Niveau. Vorbereitet zu sein ist also keine Form der Planung der Zukunft sondern die F\u00e4higkeit unter jedweder Bedingung flexibel reagieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&#8222;Planlos&#8220; zum Erfolg zu kommen bedeutet aber auch kalkulierbare Risiken einzugehen und gelegentlich aus der H\u00fcfte zu schie\u00dfen. Gerade bei der Expansion z.B. in neue M\u00e4rkte ist ein Erfolg nie wirklich vorauszusehen. Andere L\u00e4nder andere Sitten. So kann ein im eigenen Heimatland bewiesenes Erfolgsmodell nicht automatisch \u00fcberall hin \u00fcbertragen werden. Bei der Expansion nach Asien mu\u00dfte die Metro zum Beispiel eine deutliche Ausweitung von Frischeprodukten und Reduzierung von Tiefk\u00fchlangeboten umsetzen, da Asiaten nunmal gerne sehr frische (China Reisende werden best\u00e4tigen, das frisch auch lebend hei\u00dfen kann) Lebensmittel kaufen. Von daher h\u00e4tte Bofrost mit seiner Tiefk\u00fchllieferflotte in China einen schwereren Stand, obwohl in Deutschland das Gesch\u00e4ft funktioniert. Wenn man sich also nicht sicher sein kann, hei\u00dft es mit kalkulierbarem Aufwand einfach ausprobieren. Mit dieser Haltung auch das Scheitern bewusst in Kauf zu nehmen wurden schon v\u00f6llig planlos gro\u00dfe Erfolge realisiert.<\/p>\n<p>Die Bereitschaft des Managements und der Mitarbeiter diese Experimente zu unterst\u00fctzen f\u00f6rdert eine Innovationskultur und beinhaltet eben auch das m\u00f6gliche Scheitern. Dies ist nun einmal die Essenz unternehmerischen Handels und der \u00dcbernahme von Verantwortung. Fehler und das Scheitern darf in dieser Unternehmenskultur auch nicht sanktioniert werden. Im Gegenteil: Fehler sollten als Erkenntnisquelle positiv aufgenommen und k\u00f6nnen sogar belohnt werden, wenn hierdurch eine Verbesserung des Unternehmenserfolges\u00a0 erm\u00f6glicht wird.<\/p>\n<p>Testballons steigen lassen, Mitarbeiter zum Denken anregen, Verantwortung geben und Fehler nicht zu sanktionieren ist der Weg, um ohne Businessplan und festgelegte Budgets sehr erfolgreich unterwegs zu sein. Insbesondere wenn man sich mit einem guten Unternehmenskonzept, das ein hohes Ma\u00df an Flexibilit\u00e4t bei ver\u00e4nderten Rahmenbedingungen vorsieht, entsprechend optimal auf das Abenteuer Unternehmertum vorbeitet hat.<\/p>\n<p>Aber ungeachtet dieser eigenen \u00dcberzeugung helfen wir Ihnen gerne bei dem Thema &#8222;Wie erstelle ich einen perfekten Businessplan&#8220; weil wir nat\u00fcrlich wissen, das sich insbesondere Banken und andere Kapitalgeber ungern von einem Ihrer Lieblingsspielzeuge, den Businespl\u00e4nen, zur Entscheidungsfindung abbringen lassen. Alte Gewohnheiten sind eben schwer abzugew\u00f6hnen. Egal wie unsinnig sie sind&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein erfolgreicher Unternehmer hat einen guten Businessplan. Zumindest ist dies die Logik von Banken, die Businesspl\u00e4ne als absolut notwendige Voraussetzung sehen, um zum Beispiel mit einem Existenzgr\u00fcnder \u00fcber die Finanzierung seines Unternehmens zu sprechen. 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