{"id":2895,"date":"2011-08-10T15:16:07","date_gmt":"2011-08-10T13:16:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.e-business-unternehmensberatung.com\/blog\/?p=2895"},"modified":"2011-08-10T17:36:24","modified_gmt":"2011-08-10T15:36:24","slug":"just2cheat-wie-bannernetzwerke-webseitenbetreiber-uebervorteilen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.e-business-unternehmensberatung.com\/blog\/just2cheat-wie-bannernetzwerke-webseitenbetreiber-uebervorteilen\/","title":{"rendered":"just2cheat &#8211; Wie Bannernetzwerke Webseitenbetreiber \u00fcbervorteilen"},"content":{"rendered":"<p>Kennen Sie den Wert ihrer Webseite und die Arbeit die Sie hier investiert haben? Herzlichen Gl\u00fcckwunsch, denn dies ist der erste Schritt um nicht von Bannernetzwerken \u00fcbervorteilt &#8211; einige w\u00fcrden vielleicht sogar sagen \u00fcbers Ohr gehauen &#8211; zu werden. Nun wird der Wert einer Webseite aus der Sicht von Bannernetzwerken in erster Linie \u00fcber den Werbewert Ihrer Webseite definiert. Dies ist ja auch logisch und nachvollziehbar, da in Bannerwerbungen, Pop Ups etc. andere Unternehmen f\u00fcr Ihre Produkte und Dienstleistungen Werbung machen.<\/p>\n<p>Aus pers\u00f6nlicher Erfahrung mit diversen Angeboten zum Beispiel f\u00fcr meine sehr erfolgreiche Reiseinformationsseite <a title=\"Reiseberichte\" href=\"http:\/\/www.reiseberichte-blog.com\" target=\"_blank\">Reiseberichte-Blog.com<\/a> wei\u00df ich, das hier die Reichweite zum Beispiel bei dem prinzipiell fairen Angebot einer TKP Honorierung &#8211; Tausenderkontaktpreis, die einzig relevante Gr\u00f6\u00dfenordnung darstellt. Und hier f\u00e4ngt auch die Argumentationslogik von Bannernetzwerken an. Bannernetzwerke bieten dem Werbetreibenden Reichweite auf Basis von vielen &#8222;kleinen&#8220; Webseiten, die allein nicht in der Lage sind bzw. der Werbetreibende nicht in der Lage ist, wirtschaftlich sinvoll miteinander ins Gesch\u00e4ft zu kommen. Der Aufwand mit dutzenden Webseitenbetreibern Vertr\u00e4ge zu schlie\u00dfen und zu verwalten um z.B. eine Reichweite von 10 Millionen Seitenaufrufen (Pageimpressions) pro Monat zu erreichen w\u00e4re schlicht zu gro\u00df. Und hier kommen Bannernetzwerke ins Spiel die f\u00fcr sich genommen zun\u00e4chst eine sinnvolle Dienstleistung anbieten. N\u00e4mlich Werbefl\u00e4chen quasi auf Knopfdruck auf dutzenden Webseiten anbieten zu k\u00f6nnen und die Abrechnung mit den einzelnen Webseitenbetreibern durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>F\u00fcr das jederzeitige Verf\u00fcgungsrecht des Bannernetzwerkes \u00fcber die Werbefl\u00e4chen erh\u00e4lt der Webseitenbetreiber keinerlei Verg\u00fctung. Er kann, sollte die Werbfl\u00e4che mal nicht durch das Bannernetzwerk gebraucht werden, auch jederzeit eigene Vermarktungen durchf\u00fchren. \u00dcblicherweise lassen sich Bannernetzwerke gern mehrere Anzeigenformate oft mit Bildschirm f\u00fcllender Pr\u00e4senz f\u00fcr den Werbetreibenden z.B. bei einen Skyscraper Format reservieren. Je mehr Formate der Webseitenbetreiber anbietet je h\u00f6her die Wahrscheinlichkeit einer Nutzung eines Platzes was ja auch logisch klingt. Es wird allerdings nicht von allen Bannernetzwerken garantiert, das eine durchgehende Nutzung erfolgt. Ein Netzwerk k\u00f6nnte ggf. auch Google Adsense oder andere extrem billige Anzeigen als L\u00fcckenf\u00fcller einsetzen. Die Bezeichnung Resterampe ist hier absolut vertretbar. Um den &#8222;Werbewert&#8220; f\u00fcr den Werbetreibenden und das Bannernetzwerk nachvollziehbar zu machen wird ein kleiner Programmcode in die Webseite des Partners des Bannernetzwerkes eingebaut zum Beispiel den IVW Code bzw. Z\u00e4hler. Dieser Programmcode \u00fcbermittelt die Zahl der Besucher bzw. Seitenaufrufe an das Bannernetzwerk und schafft so eine vertrauensw\u00fcrdige Abrechnungsgrundlage gegen\u00fcber den Werbetreibenden.<\/p>\n<p><strong>Transparenz gegen\u00fcber dem Werbetreibenden &#8211; totale Intransparenz gegen\u00fcber dem Webseitenbetreiber<\/strong><\/p>\n<p>Das Problem liegt aber bei Bannernetzwerken in drei elementaren Tatsachen. Der &#8222;\u00fcbliche&#8220; Vertrag mit Webseitenbetreibern bietet eine Werbehonorarteilung im Verh\u00e4ltnis 50 \/ 50 an. <strong>Schlie\u00dflich k\u00fcmmert man sich ja um die ganze aufwendige Vermarktung und der Webseitenbetreiber mu\u00df ja nur f\u00fcr Reichweite \/ Content sorgen&#8230;. <\/strong><\/p>\n<p><strong>und <\/strong><\/p>\n<p><strong>man erh\u00e4lt keinerlei Einsichtnahme \/ Nachvollziehbarkeit in welcher Form Vertr\u00e4ge mit Werbetreibenden geschlossen werden. Also wieviel der Werbetreibende an das Bannernetzwerk als TKP Preis bezahlt. <\/strong><\/p>\n<p>Das Resultat ist, das man 50 % einer v\u00f6llig intransparenten Gr\u00f6\u00dfe erhalten soll. Man hat als Webseitenbetreiber keinerlei Einfluss auf die Preisgestaltung und oft auch nicht dar\u00fcber, welche Art von Anzeigen \u00fcberhaupt geschaltet werden. So k\u00f6nnen auf einer Reiseseite prinzipiell auch Spielcasinobanner geschaltet werden. Welchen Eindruck das auf Seitenbesucher und die Qualit\u00e4t der Seite hinterl\u00e4\u00dft m\u00f6ge bitte jeder selbst beurteilen&#8230; Man kann glauben oder hoffen das dies funktioniert oder auch nicht.<\/p>\n<p><strong>und<\/strong><\/p>\n<p><strong>Qualit\u00e4tsunterschiede zwischen verschiedenen Webseiten werden v\u00f6llig unber\u00fccksichtigt gelassen.<\/strong> Grunds\u00e4tzlich gilt nur das Primat der Besucherzahlen. Wie unrealistisch bzw. unfair diese Tatsache ist verdeutlicht folgendes einfaches Beispiel: Eine Seite A verkauft Porsche im Wert von durchschnittlich 100.000 Euro. Bei einer Marge von nur 15 % w\u00fcrde der Porscheverk\u00e4ufer an jedem Porsche also 15.000 Euro verdienen. Die Seite B verkauft Dacia im Wert von durchschnittlich 10.000 Euro. Bei einer vergleichbaren Marge von nur 15 % w\u00fcrde der Dacia Verk\u00e4ufer an jedem Dacia also 1.500 Euro verdienen.<\/p>\n<p>Folgerichtig ist ein Porschekunde mehr Wert als ein Daciakunde, da mit einem Porschekunden mehr Geld verdient wird. Es w\u00e4re also nur recht und billig wenn man in die Gewinnung eines Porschekunden (die ja zahlenm\u00e4\u00dfig auch seltener sind als Daciakunden) etwas mehr Geld investiert. Bannernetzwerken ist dieser elementare Unterschied v\u00f6llig egal. Hier erh\u00e4lt der Lieferant von 100 Porschekunden den gleichen TKP Preis wie der Lieferant von Daciakunden. Bei hochwertigen Reisen weltweit gilt das gleiche Prinzip wie bei absoluten Billigreisen unterster Kategorie&#8230; Aber hier m\u00fcssten Bannernetzwerke auch Willens sein, individuelle und notwendige also faire Grundlagen zu schaffen.<\/p>\n<p><strong>Der absolute Hammer sind allerdings die im Schnitt tats\u00e4chlich bezahlten TKP Preise!<\/strong><\/p>\n<p>Nach eigenen Aussagen erh\u00e4lt das Bannernetzwerk ca. \u20ac 10,&#8211; TKP f\u00fcr Premiumanzeigen \/ Kunden. Entsprechend der Nachfrage bzw. der Bereitschaft des Bannernetzwerkes, die ja keinerlei Risiko bzw. Investition in Webseiten betreiben bzw. betreiben mu\u00dften, k\u00f6nnen die Preise bei der &#8222;Restevermarktung&#8220; auf bis zu 0,20 Euro also <strong>20 Cent TKP fallen!!!<\/strong> Im Schnitt erh\u00e4lt der Webseitenbetreiber selbst bei Premiumseiten mit hoher Reichweite bei einer sehr attraktiven Zielgruppe (siehe Porschekunden) nach Aussagen einer Bannernetzwerkverk\u00e4uferin ca. 2,50 Euro. Angenommen Sie haben nach mehreren Jahren Investition in Ihre Seite Premiumcontent, zahlreiche Seite 1 Indexierungen bei Google und Co. (was Voraussetzung f\u00fcr einen regelm\u00e4\u00dfigen und bezahlbaren Besucherstrom auf Ihrer Internetseite ist) und auch sonst eine gute Akzeptanz und Weiterempfehlungsbasis (z.B. \u00fcber soziale Netzwerke etc.) geschaffen, w\u00e4ren Sie mit etwa 100.000 Pageimpressions pro Monat im Mittelfeld ordentlicher bis guter Webseiten nach reinen Besucherzahlen angekommen. Diese Zahl kann aber abh\u00e4ngig vom Thema (siehe Zielgruppe) auch schon ein Spitzenwert sein. Jeder der einmal eine Webseite aufgebaut hat kann Ihnen ein Lied davon singen wie viel Einsatz an Zeit und Geld gebraucht wurde um dahin zu kommen. Bei dem o.g. Beispiel einer Seiten f\u00fcllenden Werbeeinblendung w\u00fcrde dieser Webseitenbetreiber von einem Bannernetzwerk also monatlich etwa 250,&#8211; Euro erwarten k\u00f6nnen. Angenommen Sie w\u00e4ren schon ein richtiger Hecht im Karpfenteich und Ihre Webseite hat 1.000.000 Pageimpressions pro Monat dann w\u00fcrden Sie erstmalig bei dieser Verg\u00fctung und ohne Ber\u00fccksichtigung jedweder laufender Infrastrukturkosten oder der bereits eingebrachten Arbeit bzw. den investierten Geldmitteln in der Lage sein, aus den Einnahmen Ihrer Webseite ein Einkommen zu realisieren, das statistisch betrachtet noch unter dem liegt, was viele normale Angestellte ohne weitere Risiken der Selbst\u00e4ndigkeit erzielen. Realistisch betrachtet ist es aber kaum m\u00f6glich nebenbei eine Internetseite mit hoher Zielgruppenattraktivit\u00e4t (also Leute mit Geld) aufzubauen, die solche Besucherzahlen hat. Bl\u00f6derweise k\u00f6nnte man auch niemanden anstellen um diese Arbeit zu erledigen. Dies w\u00fcrde bei diesen Verg\u00fctungsgrundlagen nur die Verluste erh\u00f6hen.<\/p>\n<p><strong>Gro\u00dfe Premiumcontent-Seiten z.B. von Verlagsh\u00e4usern etc. wie Focus Online erhalten deutlich bessere Preise<\/strong><\/p>\n<p>Fakt ist, das Werbem\u00f6glichkeiten abh\u00e4ngig nat\u00fcrlich von Seite (Unterseite) Gr\u00f6\u00dfe des Banners, Laufzeit der Aktion und Reichweite bzw. Zielgruppengenauigkeit der Webseite, bei gro\u00dfen Premiumcontentseiten auch mal \u20ac 40,&#8211; TKP oder mehr bringen k\u00f6nnen. Dies ist auch logisch. Kein wirtschaftlich handelnder Mensch w\u00e4re ohne ausreichende Mittel in der Lage z.B. eine Redaktion zu bezahlen, die ja auch den Premiumcontent \u00fcberhaupt erm\u00f6glicht. Wenn also jemand werben will mu\u00df er den notwendigen Preis zahlen, sonst g\u00e4be es keine Werbem\u00f6glichkeiten. So einfach ist die Welt.<\/p>\n<p><strong>Bannernetzwerken ist dies v\u00f6llig egal. Sie argumentieren mit einer sehr aufwendigen Vertriebsleistung ihren Anteil von 50 % vom Ertrag.<\/strong><\/p>\n<p>Jetzt sollte sich doch mal jeder denkende Mensch folgende Frage stellen: Wie schwer ist es z.B. einen Porsche, der normalerweise 100.000 Euro kostet, f\u00fcr 50.000 Euro zu verkaufen? Bitte untersch\u00e4tzen Sie diese Aufgabe nicht. Schlie\u00dflich schafft allein schon diese Tatsache Misstrauen in die Seriosit\u00e4t des Verk\u00e4ufers oder zumindest die Qualit\u00e4t des Produktes. Und genau da liegt die Achillesverse des ganzen Bannernetzwerk Gesch\u00e4ftsmodelles. Es z\u00e4hlt nur Reichweite und keine redaktionelle Kontrolle bzw. Qualit\u00e4tssicherung bei den beteiligten Webseitenbetreibern. Das Bannernetzwerk kann diese Kontrolle ja auch gar nicht durchf\u00fchren und nur hoffen, das die dem Netzwerk angeschlossenen Seiten eine ordentliche Qualit\u00e4t haben bzw. die Kunden \/ Werbetreibenden weder Lust noch Zeit haben jede Seite auf denen Ihr Banner erscheint zu pr\u00fcfen. Bei Focus Online wei\u00df der Werbekunde was er bekommt. Bei einer anonymen Masse an Webseiten k\u00f6nnten auch etliche Webseiten dabei sein, die eher weniger zur Zielsetzung des Werbetreibenden passen. Deshalb bieten Bannernetzwerke auch sogenannte Channels an. Also Themenbl\u00f6cke wie Reisen, Finanzen, Mobilit\u00e4t, Gesundheit usw. um zumindest eine gewisse Eingrenzung durchzuf\u00fchren, was aber an dem grunds\u00e4tzlichen Problem aus Sicht des Werbetreibenden nicht viel \u00e4ndert.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n<p>Bannernetzwerke k\u00f6nnen hinsichtlich tats\u00e4chlicher gezahlter bzw. vereinbarter Preise tun und lassen was Sie wollen und entscheiden welche Information sie weitergeben. Als Partner \/ Webseitenbetreiber\u00a0 hat man keinerlei M\u00f6glichkeit dahinter zu schauen.<\/p>\n<p>Die selbst mir gegen\u00fcber vermittelten durschnittlichen TKP Preise von etwa 2,50 Euro Tausenderkontaktpreis sind ein Skandal f\u00fcr jeden ernsthaft und ambitioniert arbeitenden Webmaster. Ein Stundenlohn von \u20ac 4,50, wie ihn wohl einige in der Presse bekannt gewordene Einzelhandelsketten zahlen sollen, erscheint hier im Vergleich noch richtig attraktiv.<\/p>\n<p>Das theoretische Totschlagargument der Bannernetzwerke: Wenn alles so schlecht ist, wieso machen es dann so viele Webseitenbetreiber? Ganz einfach&#8230; Die meisten Webseitenbetreiber die sich hier anschlie\u00dfen operieren auf reiner Nebenbeibasis. Oder diese Webseitenbetreiber haben mehrere Webseiten die in der Summe wieder ein wenig mehr bringen. Dies schlie\u00dft aber eine sehr aktive und gleicherma\u00dfen qualit\u00e4tserh\u00f6hende Contentarbeit bei der einzelnen Webseite aus zeitlichen Gr\u00fcnden aus. Der Tag hat nunmal nur 24 Stunden. Deren Argument: So bekomme ich immerhin noch ein wenig statt gar nichts. \u00c4hnliches gilt bei vielen zum Thema Google Adsense.<\/p>\n<p><strong>Und da schlie\u00dft sich der Kreis&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Bannernetzwerke haben ein Gesch\u00e4ftsmodell das einer Resterampe \u00e4hnelt. Sie untergraben damit bis zu einem gewissen Grad die Bem\u00fchungen von ambitionierten Webseitenbetreibern einen angemessenen und damit fairen Beitrag f\u00fcr ihre Arbeit und dem Werbeerfolg des Werbetreibenden zu bekommen. Mit jedem Teilnehmer eines Bannernetzwerkes vergr\u00f6\u00dfert sich dieses Kluft.<\/p>\n<p>Die Dienstleistung von Bannernetzwerken kann eine f\u00fcr alle Beteiligten sinnvolle und damit Mehrwert schaffende Idee sein. Dies setzt aber voraus, das Qualit\u00e4t honoriert wird und faire Vertragsbedingungen existieren. So lange dies nicht der Fall ist, empfehle ich allen engagierten Webseitenbetreibern die Finger davon zu lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kennen Sie den Wert ihrer Webseite und die Arbeit die Sie hier investiert haben? Herzlichen Gl\u00fcckwunsch, denn dies ist der erste Schritt um nicht von Bannernetzwerken \u00fcbervorteilt &#8211; einige w\u00fcrden vielleicht sogar sagen \u00fcbers Ohr gehauen &#8211; zu werden. 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